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Pädophilen-Buch aus der Strafanstalt

INHALT > DU > Beat Meier

verrückt!??

Schon wieder der Blick....



Was wahrhaft VERRÜCKT ist:

  • wie es ein Schreiberling, namens Sandro Brotz fertig bringt, in einem so kurzen Skandalbericht so viele Unwahrheiten zu platzieren!


Es geht um dieses Buch:

Eine (Schweizer) Kindheit ...unter vielen ähnlichen.

Autobiographischer Roman, verfasst von Beat Meier


1. Unwahrheit: "Pädophilen-Buch"

  • Beat Meier bekennt sich zu seinen pädophilen Neigungen. Er ist Autor dieser Selbstbiographie, die bei seinem zwölften Lebensjahr aufhört. Er beschreibt zwar sexuelle Übergriffe von Erwachsenen, was jedoch nur einen Bruchteil des Buches ausmacht. Seine eigenen, pädophilen Eigenschaften sind in keiner Weise ein Thema dieses Buches, da Beat Meier das ganze Buch aus der Perspektive des Kindes Beat schreibt.

Von einem "Pädophilen-Buch" kann also keine Rede sein. Es sei denn, man nenne jedes von heterosexuellen Schriftstellern geschriebenen Bücher "Heterosexuellen-Buch" usw....


2. Unwahrheit: "der schlimmste Bubenschänder der Schweiz"

  • Das hat der Brotz dem Dammann abgeschrieben (Spurensuche).So kann ich hier nur wiederholen: Herr Damman, Sie wollen doch nicht als Lügner da stehen!? Und Sie glauben doch selber nicht, dass es in der Schweiz noch keinen schlimmeren Bubenschänder gegeben hat oder immer noch gibt? Das wäre ja wunderbar, es gäbe dann nämlich gar keinen, weil Beat Meier ja für etwas verurteilt wurde, das er nie begangen hat. Das erwähnen Sie ja sogar selber. Zitat: "Das Gericht glaubt den Stiefkindern nicht, als diese ihr Aussagen widerrufen"! Wenn doch die einzigen Opfer, wegen denen Meier seine Strafe schon längst abgesessen hat, vor den Richtern sagen: "Wir sind keine Opfer", ja, wo sind denn die Opfer des Herrn Meier?


Vielleicht würde da einmal ein Statistik Klarheit schaffen. Wäre doch Blick-gemäss:
Eine Statistik aller Schweizer Bubenschänder mit Angabe der von diesen begrabschten Buben!(Aber unbedingt abgestuft nach Art und Gewichtigkeit der "Schändung"!). Dürfen die Leserinnen und Leser des Blicks und auch ich und weitere Menschen, die Beat kennen, Sie darum bitten?

>>>DARAUF WARTEN WIR IMMER NOCH!<<<


Beat Meier ist in der Schweiz wegen Missbrauchs seiner beiden Stiefkindern verurteilt worden. Zu Unrecht - nach seinen Aussagen und gemäss Widerruf seiner Stiefsöhne. Das ist alles.

3. Unwahrheit: "verharmlosende Biographie"

  • Wenn Herr Brotz das Buch wirklich gelesen hat, dann muss er wirklich ein hartherziger Klotz sein. Es gibt hier ein Gästebuch aber auch ein Forum. Da können sich Leserinnen und Leser melden, die das Buch gelesen haben und mitteilen, was da verharmlosend sein soll. Hätte denn der Bub Beat noch schlimmer behandelt werden müssen? Oder was?

Herr Brotz, geben Sie's zu: SIe haben keine Ahnung, was in dem Buch geschrieben steht!!!



4. Unwahrheit: Was denken da nur seine Opfer: "Auch wenn dem Autor sehr schlimme Dinge
wiederfahren sind, war er in seinem ganzen Leben nie verbittert."

  • Was sollen seine Opfer darüber denken? Weshalb soll es ein Hohn für "seine Opfer" sein, wenn er "nie verbittert" war? Es gibt keine nachweislichen Opfer! Weshalb sol man nicht Respekt haben vor einem Menschen, der eine solch harte Kindheit erlebt hat und daraus die Konsequenz gezogen hat, Kindern nie ein Leid zuzufügen? Weshalb glaubt man ihm nicht?Das sind Beats eigene Aussagen. (Zitat aus seinem Buch): "Liebe lernt man nicht; sie ist einem mit ins Leben gegeben. Sie wird sich entfalten - umso mehr, wenn Ihr die Eurige sich entfalten lässt. Ihr vermögt sie wohl zu unterdrücken, wenn Ihr das wollt - bei Euch oder bei Euern Kindern. Es genügt dann aber oft ein einziger Mensch, um Euer Werk zunichte zu machen." Beat hat sie erlebt, die Erwachsenen, die ihre Liebe zum Kind unterdrückt und das Werk der Erziehung mit Hieben und Demütigungen vollbracht haben. Er hat aber auch Menschen kennen gelernt, die solch unterdrückte Liebe zunichte gemacht haben, indem sie bei ihm ihre Liebe entfaltet haben. Im besten Sinne des Wortes, wenn man den Ausdruck "Liebe" überhaupt in einem Wort fassen kann! Er hat aber auch die "falsche Liebe" erlebt. Warum sollte er darüber nicht schreiben dürfen?Weshalb wird ihm vorgeworfen, er verharmlose solche "falsche Liebe"?


5. Unwahrheit: Meiers übles Machwerk

  • Herr Brotz, nochmals die Frage: Haben Sie das Buch gelesen?

SIE HABEN DAS BUCH NICHT GELESEN!!!

Ich habe es getan. Das ging nicht in einem Zug. Es ist ein Wechselbad von eiskalten und glühendheissen Duschen. So etwas erträgt man nur brockenweise... Ich habe das Buch auch meiner betagten Mutter zum Lesen gegeben. Sie gab es mir zurück, sie konnte es nicht zu Ende lesen. Es hat sie so belastet, dass sie nicht mehr schlafen konnte...Hier ein Zitat aus meinem Brief, den ich Beat nach dem Lesen dieses Buches geschrieben habe: Erst einmal muss ich Dir mitteilen, wie sehr mich Dein Buch aufgewühlt hat. Und als ich Deine Schilderung las über den Unfall mit der Sähmaschine und dann das Unglück mit dem Meister und dem Mist, da wurde es schon fast zu viel, als dass ich das noch verkraften konnte, ohne selber ins heulende Elend zu versinken! Aber es kam ja noch schlimmer... Oder vielleicht versöhnlicher? Du hattest darauf den Entschluss gefasst, dieses Elends- (nicht „Hunde“-!) -Leben abzuschliessen. Ich konnte Dich nur zu gut verstehen, dass Du jetzt endlich genug hattest und nicht mehr konntest. Wie oft schon, während dem Lesen Deiner Leidensgeschichte, dachte ich, ob ich das wohl so lange ausgehalten hätte... Nun, es ist ja eine wahre Geschichte, und so wusste ich ja schon vorher, dass Du trotz allem nicht aufgegeben hast. Aber wie Du die Begebenheit mit dem Bäri geschildert hast, da war es um meine Haltung geschehen. Und ich bin froh, dass ich allein bin und meinen Gefühlen und Tränen ihren Lauf lassen konnte! Ja – und dann das Auftauchen Deines Vaters! Und das plötzliche, unerwartete, unglaubliche Glück der Heimkehr!Da musste ich aufhören mit Lesen, damit ich meine aufgewirbelten Gefühle der Trauer, des Schmerzes und der Freude erst wieder etwas zur Ruhe kommen lassen konnte. ... Zum Schluss Deines Buches: Er hat mich nochmals zu freiem Lauf meiner Tränen geführt... Hoffte ich doch, dass Du nun wirklich noch eine lange, glückliche Jugendzeit mit Deinem Vater erleben durftest! Nein – es ist kaum zu fassen, dass es Kinder gibt, die so von Erwachsenen durch ihre – ach heute so heuchlerisch glorifizierte – „unschuldige Kindheit“ gezerrt wurden, und – wie Du im Nachwort leider richtig bemerkst, immer noch – weiter durchgezerrt werden....
Oh, wie gerne hätte ich doch wenigstens eine Seite in Deinem Buch gefunden, in der Deine kindliche Gemütswelt in durchdrungenem Heilzustand gewesen wäre....! Wo fand ich auch nur eine gute Seele (weiblichen Geschlechts...), die mütterliche Gefühle zu Dir gehabt hätte, wo ein Mensch, der in Dir ein Du wahrnahm, das dessen eigenes versteinertes Ich verändert hätte!?

  • Ja Herr Brotz, es war mir oft kotzübel zu Mute während dem Lesen in diesem "Machwerk" (wie sie es nennen) . Aber nicht mit den üblen Gedanken, die Sie mit Ihrem Elaborat Ihren Leserinnen und Lesern aufdrängen wollen.


Erst ein Titel und ein Textsatz -


und wir kommen schon zur

6. Unwahrheit:
"Beat Meier macht sich vom Täter zum Opfer"

  • Wenn der Herr Brotz ein kleinwenig von Psychologie verstünde, dann wüsste er, dass die Eigenschaften dieser beiden Begriffe sehr oft in ein und derselben Person vereint sind. Beat war als Kind Opfer der sich ihm gegenüber grausam verhaltenden Erwachsenenwelt. Er war in seiner Kindheit kein Einzelfall, drum auch sein Titel-Nachsatz: " Eine (Schweizer) Kindheit.....neben vielen andern " Zum Täter wurde er gemacht! Merken Sie eigentlich nicht, Herr Brotz, wie dumm das daherkommt: Würden Sie sich als Kind freiwillig den Erwachsenen als Opfer hingeben? Noch einmal: Sie haben keine Ahnung, was in dem Buch steht!




7. Unwahrheit:
"der bekannteste Pädophile der Schweiz"

  • Herr Brotz, fragen Sie Herrn Dammann, weshalb das so ist!Ich kann es Ihnen verraten: Weil der Blick ihn dazu gemacht hat!!!Beat würde sich höflich bedanken für diese (zweifelhafte) Ehre - und gleichzeitig mit Bestimmtheit widersprechen, weil dies ein Wunschtraum des Blicks bleiben wird. Wie kann denn einer der bekannteste Pädophile der Schweiz sein, (in der von Ihnen gemeinten Art...), der seit 13 Jahren in der Schweiz (längst zu Unrecht) im Gefängnis sitzt?


8. Unwahrheit: "Über Jahre hinweg missbrauchte er seine beiden Stiefsöhne."

  • Ich kann nur wiederholen, was oben schon steht und auch dass Herr Brotz schon wieder von Dammann abgeschrieben hat. (Ist ja bequemer, als selber recherchieren!) "Das Gericht glaubt den Stiefkindern nicht, als diese ihr Aussagen widerrufen"! Die einzigen Opfer, wegen denen Meier seine Strafe schon längst abgesessen hat, sagten vor den Richtern: "Wir sind keine Opfer"


9. Unwahrheit: Weitere Verfahren wegen sexueller Übergriffe an 17 Kindern mussten wegen Verjährung eingestellt werden"

  • Da hat der Dammann einmal mehr gelogen, und könnte sogar gerichtlich zur Rechenschaft gezogen werden - mit Ihnen, Herr Brotz. Das sind unüberprüfte Unterstellungen von Ihrem Kollegen!!! Wie es wirklich ist, zitiere ich hier aus einer Richtigstellung von Beats Psychotherapeutin, Frau Ursula Herzig: "Es kam nie zu einer Anklage wegen angeblicher Straftaten gegen 17 Buben. Die Verfahren waren nicht auf Strafanzeigen von angeblichen Opfern, sondern auf Verleumdungen zurückzuführen. Sie wurden nach den Untersuchungen mangels Grundlagen eingestellt, einige aus gleichem Grund schubladisiert. Alle kamen schliesslich ohne Anklage zur Einstellung. "




10. Unwahrheit:
"Wir werden sein Vorhaben nicht unterbinden können", sagt Hans-Peter
Marti, stellvertretender Leiter des Sozialdienstes von Pöschwies

  • Das mag der Herr Marti vielleicht so gesagt haben, aber wohl mit weiteren Erklärungen, in denen er nichts gegen Meiers Vorhaben einzuwenden hatte. Es ist sicher nicht so, dass von der Strafanstalt aus die Absicht bestünde, Beat Meier den Vertrieb seines Buches zu verbieten, wenn dies möglich wäre.


11.Unwahrheit: "Der bekennende Pädophile Meier verharmlost seine Taten seit Jahren"

  • Herr Brotz, es ist sogar noch schlimmer: Meier verharmlost seine Taten nicht, er gesteht sie nicht einmal!!! Warum? Weil es sie nie gab! Weil das sogar seine konstruierten Opfer widerlegten!


Jetzt kommen wir zum Schluss: 11 Unwahrheiten wurden es - oder eher 12, - denn ganz am Schluss wird noch eine sehr bruchgeschädigte "Platte" aufgelegt"...



der Stuss zum Schluss: "Seine Aussagen tönen, wie wenn eine vergewaltigte Frau nachträglich hören muss, wie es ihr dabei gefallen hat."

  • dazu keine Aussage mehr.So viel Wirrsinn macht mich sprachlos...
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